Messer richtig schleifen

Es gibt mehr als nur einen Weg ein Messer richtig zu schärfen. Dabei kommt es unter anderem darauf an, womit man das Messer schleifen möchte. Wer sich einen Wetzstahl gekauft hat, ist auf der richtigen Seite. Jedoch gibt es den auch sowohl aus Stahl, aber auch aus Keramik. Hier gibt es feine Unterschiede in ihrem Können. Viele schwören mittlerweile auf den Wetzstahl aus Keramik.

Doch auch der kann in zwei Unterschiedlichen Varianten genutzt werden.

Freihändig mit dem Wetzstahl arbeiten

Dazu muss man den Wetzstahl erst einmal in eine Hand nehmen und dann das Messer in die freie Hand legen. Die Klinge sollte nun oberhalb vom Wetzstahl liegen. Das Messer wird leicht angekippt bist es in einem Winkel von circa 20 Grad zum Wetzstahl steht. Mit einer halbkreisförmigen Bewegung wird nun das Messer über den Wetzstahl gezogen. Dabei sollte die komplette Länge des Stabes ausgenutzt werden. Während der Bewegung sollte nur leichter Druck auf die Klinge ausgeübt werden. Das gleiche wird von unten wiederholt. Wieder in einem Winkel von 20 Grad und noch einmal wird die komplette Klinge so über den Stahl gezogen. Jede Seite wird auf diese Weise bis zu acht mal bearbeitet.

Aufgestützt den Wetzstahl nutzen
Um mit dieser Variante das Messer zu schärfen wird zunächst einfach der Wetzstahl auf die Tischplatte, oder sonst einen festen Untergrund gestellt und festgehalten. Das Messer liegt wie zuvor in der anderen Hand. Auch hier sollte der Winkel wieder 20 Grad betragen. Die Schneide wird nun einfach nach unten über den Wetzstahl gezogen. Auch hier darf wieder leichter Druck ausgeübt werden, damit das Schärfen auch gelingt. Auf diese Art wiederholt man den Vorgang ebenfalls bis zu acht mal, bis das Messer wieder so gut schneidet wie am Anfang.  

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Sterilisieren mit dem Multikocher

Der Multikocher ersetzt nicht nur sämtliche Koch und Backgeräte in der Küche, sondern auch den Vaporisator um die Fläschchen und Schnuller für das Kind zu sterilisieren. Möchte man etwas sterilisieren sollte man zunächst den Behälter des Multikochers mit Wasser befüllen und dann wieder in den Kochtopf des Multikochers setzen. Dann wird der Deckel des Multikochers geschlossen und angeschaltet. Am besten eignet sich dafür das Programm des Dampfkochens, welches leicht über den Menüknopf ausgewählt werden kann. Fragt das Gerät nach, was mit Dampf gegart werden soll, muss Fleisch eingegeben werden. Auf diese Weise bekommen man die 40 Minuten, die man zur Sterilisation der Fläschchen benötigt voreingestellt. Danach muss nur noch der Startknopf gedrückt werden und den Rest übernimmt der Multikocher ganz alleine. Ist das Programm mit seiner Arbeit am Ende, erklingt ein Ton und der Kocher stellt sich automatisch aus, oder aber, je nach Gerätetyp kann es auch sein, dass es in den Warmhaltemodus geht.

Entnimmt man nun den Behälter, kann man davon ausgehen, dass wenn er nicht geöffnet wird, die Sachen in ihm 12 Stunden lang steril bleiben.

Kleinteile Sterilisieren

Bei Kleinteilen ändert sich ein wenig was. Es braucht nur ein Programm von 15 Minuten, also nutzt man das Programm für Fisch. Auch ist es nicht mehr nötig, den kompletten Topf zu befüllen, sondern lediglich einen Liter Wasser, welches ausreicht, um die kleinen Teile steril zu bekommen. Auch hier wird dann einfach wieder das Programm gestartet und den Rest macht der Multikocher selber. Ist er fertig wird er auch wieder in den Warmhaltemodus gehen und darauf warten das ihn jemand abschaltet. Die kleinen Teile können dann vorsichtig entnommen, oder aber für bis zu 12 Stunden unberührt und steril aufbewahrt werden. Es ist kaum zu glauben, was ein kleines Gerät, mit der Technik von heute alles schaffen kann.  

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Messer aus Fernost

Es gibt kaum noch Menschen die nicht von dem Damastmesser aus Japan gehört haben. Ihnen zugrunde liegt der Damaststahl, der viele Male gefaltet wurde. Dies macht das Messer nicht nur widerstandsfähig, sondern auch erheblich besser und härter als andere. Die Klinge schärft sich oftmals selbst, tut sie es nicht, muss man damit zu einem professionellen Schleifer gehen. Die wenigsten können selber Messer schleifen, daher bietet es sich an, dies von einem Profi machen zu lassen. Denn Damaststahl selber gibt es schon sehr lange. Irgendwann ist er dann nach Europa rüber geschwappt. Man geht davon aus, dass die Seefahrer sich Messer gekauft haben, und diese mit ins heutige Europa gebracht haben.
Keine Chance gegen ein Danastmesser
Es gibt kaum ein Lebensmittel, welches eine Chance gegen ein Damastmesser hat. Diese Klinge schneidet alles. Man muss nicht einmal Druck ausüben, und sie gleitet einfach durch die vor und zurück Bewegung, beispielsweise durch eine Tomate. Viele Menschen kennen es, dass wenn sie etwas schneiden wollen, sie Druck ausüben müssen. Dies ist bei diesem Messer nicht notwendig. Das Damastmesser schneidet Fleisch genauso wie Obst und Gemüse mit Leichtigkeit durch. In der Werbung geht dies natürlich sehr gut mit Gurken, die sowieso leicht zu schneiden sind, versucht man es jedoch selber, kann man auch Zwiebeln und anderes Gemüse beziehungsweise Rindfleisch etc. schneiden.
Versuch macht klug
Es ist schwer zu verstehen, was an einem Damastmesser dran ist, wenn man es nicht selber versucht hat. Mittlerweile sind diese Messer überhaupt nicht mehr so teuer, sodass jeder sich an Damastmesser leisten kann. Sollte jedoch darauf achten, wie oft die Klingel, beziehungsweise der Stahl der Klingel gefaltet wurde. Ist diese Anzahl nur gering, ist die Klinge auch nicht gut genug für den Haushalt. Aber auch hier gilt nur der eigene Versuch macht klug. Damaststahl hat bislang sehr viele Menschen von seiner Stärke überzeugt, manche behaupten sogar in ihm ruhen die Kräfte der alten Ninjas.  

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